Besuch im Töpfereimuseum

Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 22. November 2018

Gelegentlich besuchen einige Klassen unseres Schulverbundes das nahegelegene Töpfereimuseum in Langerwehe. Dort können die Ausstellungsstücke bestaunt und oftmals selbst die Hände angelegt werden. Viele sehenswerte Kunstwerke sind so bereits entstanden.

Ein Kinderbericht:

Der Ausflug ins Töpfereimuseum Langerwehe

Am Dienstag, 6.11.2018 waren wir, die Klasse 3D, im Töpfereimuseum in Langerwehe.

Wir sind mit dem Linienbus gefahren. Und das war ziemlich aufregend, weil an diesem Tag die Busfahrer gestreikt haben. Der Bus nach Langerwehe ist aber gekommen.

Als wir im Töpfereimuseum ankamen, hat uns eine Frau abgeholt, und wir sind einer roten Linie auf dem Boden gefolgt. Wir sind eine Treppe hoch gegangen und da oben war auf einmal der Wolltornado, der bei uns in der Schule in Gürzenich hängt. Und ein Bild von Frau Heinen war ausgestellt. Es gab dort eine Ausstellung von den Schülern von Frau Schmitt. Dazu gehörte auch Frau Heinen. Wir haben die Schüler auf Bildern gesehen. Sie haben unterschiedliche Sachen gemacht. Eine hatte Sterne gemacht. Dann durften wir auch Sterne machen oder Stempel machen oder weben.

Ein Mann hat der Klasse 3D gezeigt, wie man auf der Töpferscheibe töpfert. Er hat erst ein kleine Vase getöpfert. Dann hat er eine Schüssel getöpfert. Danach hat er noch eine Blumenvase getöpfert.

Wir durften selber töpfern. Jeder hat einen Klumpen Ton bekommen. Er war viereckig. Wir sollten erst mal die Ecken mit der Hand wegklopfen. Das war superwitzig. Danach sollten wir den Klotz zu einer Kugel rollen. Dann sollten wir ihn auf den Tisch hauen und mit dem Daumen ein Loch rein machen. Mit den Daumen haben wir daraus eine Schüssel gemacht.

Als Nächstes konnten wir uns zwischen einem Dino, einer Schnecke, einer Schlange oder einem Krokodil entscheiden. Eine Schnecke ging sehr einfach. Wir bekamen einen großen Klumpen Ton und haben ihn so lange gerollt, dass man eine Schlange bekam. Die haben wir zu einem Schneckenrücken gerollt und ein Muster reingemacht. Wir hätten gerne noch mehr getöpfert, aber das durften wir nicht. Die Frau, die uns alles erklärt hat, hat uns gesagt, dass der Ofen, in dem die Sachen, die wir gemacht haben, gebrannt werden, 1000 Grad heiß werden kann.

Wir waren auch noch kurz im Museum, wo die alten Sachen standen. Es gab dort sogar altes Kinderspielzeug aus Ton.

Am Schluss sind wir wieder glücklich mit dem Bus zurück gefahren. Es war ein toller Tag.

Von Greta, Ailina, Sergej, Luis, Sophie, Carla, Antonia, Sailes, Gian, Finja, Jonas, Isabel